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Route


Die Grenzkunstroute011 ist täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Während der Treibjagd bleibt die Route geschlossen.

Der Kulturraum der Grenzkunstroute011 ÜberGriffe ist ländlich umrahmt.
Er kontrastiert eine Beschaulichkeit, in der vielfältige Naturschönheit und Abwechslungsreichtum mit kulturhistorischen Relikten und Besonderheiten zu verschmelzen scheinen. Hohlwege, Schützengräben, Grenzsteine, Landgraben, Harfenbuchen, Zyklopensteine, Westwall – die Kunstroute korrespondiert mit den allgegenwärtigen Grenzen: alten und neuen, künstlichen und physischen, gedachten und gefühlten. Erkennen und Überschreiten sind Angebot und Anliegen des Projekts.

Der künstlerische Blick richtet sich auf neue Bewegungsmuster an den Grenzen, auf den Wandel im grenzüberschreitenden Miteinander. Die Künstler beziehen Stellung zum aktuellen Zeitgeschehen, reflektieren und interpretieren Momente der Veränderung und laden ein, „Grenze“ unter neuen Blickwinkeln zu sehen.

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© Geobasisdaten: Landesvermessungsamt NRW, Bonn